Schulranzen
Schulranzen sind tägliche Begleiter vieler Kinder

Ein Schulranzen ist nicht gleich ein Schulranzen. Die Ausführungen im Design und Musterung, die verwendeten Materialien, die Aufteilung der Fächer und Einschübe, sowie die Sicherheitsdetails und die Tragemöglichkeiten unterscheiden sich stark. Ein Beispiel für einen Schulranzen aus den 1970er Jahren findet sich hier.
Viele Eltern bedauern, daß ihre Kinder heutzutage eine viel größere Menge an Büchern, Heften und anderer Unterlagen zum täglichen Schulunterricht mitbringen müssen, als dies früher der Fall war. Gute und ergonomisch durchdachte Schultaschen sind daher immer wichtiger, immer gefragter.
Der Begriff Schulranzen ist eigentlich in Anbetracht der großen Mengen an Lernmaterial, das die Schulkinder mit sich führen, nicht mehr ganz korrekt. Besagt doch ein Ranzen, daß es sich um eine eher kleinere Tasche handelt, die man sich auf den Rücken bzw. auf die Schultern packen kann.
In Wirklichkeit ist ein heutiger Schulranzen eher ein stabiler kastenförmiger Rucksack oder eine größere Transporttasche für den Rücken. Aber auch kleine Rollkoffer sogenannte Trolley sind im Einsatz, welche vorwiegend hinterher gezogen werden.
Egal welchen Typ man wählt, die Hauptaufgabe ist geblieben, alles Nötige für den Besuch des Schulunterrichtes transportieren zu können. Unabhängig welchen Typ der Schule man besucht.

Credit: barnabywasson
Schulranzen müssen viel leisten und bieten

Die Anforderungen an eine Schultasche haben sich geändert. Aus der Sicht der Kinder steht die Optik sicherlich an erster Stelle. Gerade die kleineren Schulkinder lieben Ranzen mit bunten und wilden Mustern wie beispielsweise die Schulranzensets Hello Kitty
, Lego Active
oder Sammies von Samsonite
.
Märchenfiguren, Serien und Comic Helden, Tiermotive, Sportmotive, Schiffe oder Piratenszenen stehen immer hoch im Kurs. Nette kleine Details sind dabei durchaus erwünscht, wie kleine versteckte Taschen, nette reflektierende Figurenanhänger.
Oder zusätzliches Zubehör im gleichen Design, wie Füllfederhalter, Federmäppchen, Brotzeitdosen, Trinkflasche oder Turnsäckchen. Die älteren Schulkinder wählen eher Modelle mit einfarbigen Flächen.
Eltern haben andere eher praktische und ergonomische Ansprüche an einen Schulranzen. Dieser soll viel aushalten, leicht im Eigengewicht sein, zudem geräumig sein und praktisch aufgeteilt. Aber auch leicht zum verstellen und zum pflegen sein, sowie die Verkehrssicherheit unterstützen. Vor allem sollte die ausgewählte Schultasche den Rücken der Kleinen schonen und die Schultern nicht belasten. Detaillierte Hinweise hierzu finden sich auch beim TÜV Rheinland und hier.
Wichtig ist die richtige Einstellung der Schultasche auf den Körper des jeweiligen Kindes. Die Tasche darf nicht zu tief getragen werde auf dem Rücken und stets auf beiden Schulter in gleicher Höhe. Gerade das zu frühe einseitige Tragen von Lasten auf nur einer Schulterseite führt zu Schädigungen.
Auch ein Schulranzen wird getestet auf Herz und Nieren

Die modernen Schulranzen namhafter Hersteller bieten in unterschiedlicher Ausprägung alle von den Eltern und Kindern geforderten Punkte. Egal ob es beispielsweise ein Scout Schulranzen ist, ein MCNeill Schulranzen oder ein Schulranzen 4you, alle stehen für hohe Materialverarbeitung und geprüfte Qualität auch in Hinblick auf Schadstoffe. Gerade die modernen Ausführungen sind aus Synthetik und PVC Materialien. Das gilt für den Korpus, wie die Tragegurte und die Rückenpolsterungen. Ein Grund näher hinzusehen.
Bei der Qual der Wahl den richtigen Schulranzen zu kaufen oder auch zu verschenken hilf das vorherige Studieren eines Schulranzen Test. Dabei kommen die unterschiedlichsten Typen von Schultaschen auf den Prüfstand.
Klassische Schulranzen, Taschen, Schulrucksäcke, Trolley oder Umhängetasche. Geprüft wird der tägliche Gebrauch, die Materialeigenschaften und die optische Wahrnehmung. Mit den Ergebnissen und Ratschlägen läßt sich der richtige Schulranzen leicht finden.































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